Toskana-Reise, Tag 7

Wir bleiben noch in Italien aber trotzdem steht heute die erste Etappe unserer Rückreise auf dem Plan. Auf der „Autostrada“ geht es gen Norden, nachmal vorbei an Terranouva, wo es ohne Markt heute ruhiger zugeht und auch vorbei an Florenz. Ziel für die große Pause ist wieder Bologna. Reisebusse finden hier zwar kaum Plätze, um Fahrgäste Ein- und Aussteigen zu lassen, aber wir halten in einem der Innenstadt nahen offiziellen Haltebereich. Es folgt eine Stunde Bologna im Schnelldurchlauf (inkl. Mittagspause).

Weiter geht es gen Südtirol. Unser Ziel heißt Stilfes und ist so klein, dass es noch nicht einmal Straßennamen hat. Aber ein zauberhaftes kleines Hotel gibt es, os richtig im südtiroler Stil. Das Familiengeführte Haus „Wieser“ ist vom ersten Moment an sympathisch. Die Zimmer sind gemütlich und sauber und auch das Essen ist lecker. Ein toller Abschluss, bevor es morgen wieder weiter nach Deutschland geht.

Euer Reisezauberer

Toskana-Reise, Tag 6

Der heutige Tag soll so richtig toskanisch werden. Zunächst fahren wir mit dem Bus durch die einmalige Landschaft der Balze. Das sind Felsformationen aus gelbem Sandstein, die durch Erosion als skurile Felsnasen aus dem Boden ragen. Leider können wir nicht alle Teile dieser Naturschönheiten mit dem Bus erreichen. Durch die Erklärungen unserer Reiseleiterin sind wir aber auch so gut im Bild.

Im Anschluss geht es nach Terranouva Bracciolini, eine kleine Gemeinde im Arnotal, einst von den Florentinern gegründet. Hier findet jährlich Ende September die „Fiesta del Perdono“ (Vergebungsfest) statt. Eine Mischung aus Volksfest, Landwirtschaftsausstellung, Markt und noch so einigem mehr. Die ganze Region ist hier auf den Beinen. Es wird geschlemmt, gefeilscht, gefeiert und man ist so richtig drin in der Toskana, denn diese Mega-Party ist touristisch noch nicht erschlossen. Neben den vielen Marktständen auf den für den Autoverkehr gesperrten Straßen gibt es die „Fiera degli Ucceli“, einen Vogelmarkt. Hier werden Nutz- und Ziervögel aller Art angeboten. Hühner, Enten, Tauben, Papageien, bunte Finken, Fasanen usw. Daneben gibt es Schafe, Kaninchen, Schildkröten, Zierfische und viele andere Tiere zu bestaunen. Sogar einen Wettbewerb für Vogelstimmenimitatoren gibt es. Eine tolle Veranstaltung, deren Besuch sich wirklich gelohnt hat.

Von Terranouva aus geht es wieder in Richtung unseres „Hausgebirges“ Pratomagno. Über die malerischen Orte Penna, Loro Ciuffenna, San Giustini Valdarno und Castiglion Fibocchi geht es durch Weinberge und Olivenhaine mit vielen Informationen über Land und Leute aus dem Mund unserer Reiseleiterin bis nach Arezzo. Kurz vor der Stadt passieren wir noch einmal den Arno auf einer mittelalterlichen Brücke, der „Ponte a Buriano“. Dieses unscheinbare, einspurige Brücklein, das von der Straße „Via Setteponti“, der wir den ganzen Tag über gefolgt sind, passiert wird, hat aber fast jeder schonmal gesehen, wenn auch nicht bewusst. Es befindet sich im Hintergrund der „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci. Dort sind übrigens auch einige Sandsteinformationen der Balze zu sehen.

Die Provinzhauptstadt Arezzo selbst ist ausgesprochen schön, im Vergleich zu Siena oder Assisi, die wir in den letzten Tagen besucht haben, aber absolut ruhig. Nun ist der Himmel auch ein wenig grau aber trotzdem geht es mit unserer Reiseleiterin auf Stadterkundung. Wir sehen Teile der alten Stadtmauern, die Dominikanerkirche mit ihrem berühmten Kreuz des Künstlers Cimabue, das Rathaus „Palazzo Communale“, die Kathedrale, die Kirche San Francesco und viele weitere historische Gebäude. Wir wandeln sozusagen aus der Zeit der Etrusker über die Römerzeit und das Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert.

Auf der „Piazza Grande“, dem Hauptplatz, erfahren wir Wissenswertes über das Reitturnier der Stadt, das wie in Siena zweimal jährlich stattfindet. Auch hier kämpfen die Stadtbezirke um die Ehre und in Arezzo um eine goldene Lanze. Mit einer Holzlanze muss dafür der Schild eines Holz-Ritters vom Pferd aus getroffen werden. Je genauer der Treffer, umso mehr Punkte bekommen die Reiter. Haken: Wer nicht schnell genug ist, wird von den drei Lederkugeln in der anderen Hand der Figur getroffen. Das gibt Abzüge. Der Stadtbezirk, der gewonnen hat, schmückt sich aus, feiert entsprechend und stellt die goldene Lanze in einem kleinen Museum aus. Man kann sich kaum vorstellen, wie dieses Turnier auf dem gar nicht so großen Platz stattfindet. Das Ambiente jedenfalls ist wunderschön mittelalterlich.

Zum Schluss (die Füße tun schon ein wenig weh) gehen wir noch in den Dom. Neben der Geschichte und einigen Legenden erfahren wir auch von Papst Gregor X., der im 13. Jahrhundert auf der Rückreise von Lyon nach Rom in Arezzo verstarb. Er hat noch auf dem Totenbett neue Regeln für die Papstwahl erlassen, die noch heute gelten und wurde im Dom von Arezzo bestattet.

Nach dem anstrengenden Tag freuen wir uns auf das Abendessen im Hotel.

Euer Reisezauberer

Toskana-Reise, Tag 5

Heute geht es früher los als an den anderen Tagen. Eine weite Fahrstrecke und ein volles Programm warten auf uns. Wit fahren zunächst Richtung Südosten zur Grenze zwischen der Toskana und Umbrien. Hier liegt mit dem Lago Trasimeno einer der größte Seen Italiens. Der Legende nach führt er soviel Wasser, weil eine Nymphe um ihren ertrunkenen Prinzen geweint hat.

Der See gehört bereits zum Einzugsbereich von Perugia. Dort sammeln wir unsere Reiseleiterin ein, die uns schon gestern begleitet hat. Sie führt uns nach Assisi, der Stadt des heiligen Franziskus. Die Stadt ist voller Menschen, Gläubige und Touristen. In der Franziskus-Basilika, die eine Päpstliche Kirche ist und daher zum Vatikanstaat gehört, finden um 90-Minuten-Takt Gottesdienste statt. Links und rechts der Gemeindemitglieder drängt sich der Besucherstrom Richtung Krypta und auf der anderen Seite wieder hinaus. Eine feierliche Stimmung mag angesichts des Andrangs nicht recht aufkommen.

Trotzdem sind die Basilika und die anderen toll erhaltenen bzw. restaurierten Gebäude der Stadt absolut sehenswert, genauso wie der Ausblick auf die Umgebung, denn Assisi liegt an einem Berghang und das ganze Umland liegt uns zu Füßen. Wir nehmen einen kleinen Mittagssnack, bestaunen noch zwei zeitgleich stattfindende Hochzeiten und schlendern durch die historischen Gassen langsam zum Busterminal.

Von hier aus geht es zurück nach Perugia. Die Stadt haben wir von Assisi aus bereits gegenüber liegen sehen. Nachdem uns der Bus abgesetzt hat (er darf wie in Assisi und vielen anderen italienischen Städten nicht im Zentrum bleiben), bringt uns ein ausgeklügeltes System von Rolltreppen zur Altstadt hinauf. Die Rolltreppen enden direkt in den Gebäuden des alten Perugia. Die Szenerie erinnert mich an den Buchtitel „Mit dem Fahrstuhl in die Römerzeit“. Die Altstadtstraßen sind hier etwas großzügiger als in Assisi. Wir erfahren, dass die Einwohner auf den Status ihrer Stadt als Provinzhauptstadt immer viel Wert gelegt haben und die Stadt auch früher gegen die Nachbarn aus Arezzo, Siena, Florenz und nicht zuletzt gegen päpstliche Truppen kämpfen musste. Dabei wurde auch Beute gemacht, wie z.B. die Marmorplatten am Dom, die man anlässlich eines Feldzugens aus Arezzo mitbrachte. leider haben sich die Arettini des größten Teil wiedergeholt, so dass der Dom bis heute unvollendet ist.

In Perugia konnten wir auf einem Flohmarkt stöbern, in der ältesten Konditorei der Stadt etwas Leckeres erstehen und erneut die Aussicht auf die Umgebung (und auf Assisi…) genießen. Den Rückweg zum Bus treten wir mit der Minimetro an, einem Fahrerlosen Zugsystem, dessen Kabinenbahnen von einem Seilzug angetrieben werden. Nach 7 Stationen ist man den gesamten Hang herunter bis zum Busparkplatz gefahren. Sehr bequem. Das System wird übrigens auch von den Einheimischen stark genutzt und verbindet Unter- und Oberstadt. die großen Wohngebiete und den Bahnhof miteinander.

Am Eingang zur Minimetro verabschieden wir unsere Reiseleiterin und machen uns auf den Weg zurück in die Toskana. Arrivederci Umbria. Hinter dem Lago Trasimeno geht es rechts weg nach Castiglion Fiorentino. Dort sind wir auf einem Agriturismo zum Abendessen verabredet. Agriturismi verarbeiten ausschließlich regionale Produkte aus der Toskana, so dass sie sich von „normalen“ Gaststätten unterscheiden. Auch die Atmosphäre ist eine besondere, denn auf einem Erzeugerbetrieb, zumal auf einem biologisch dynamischen, geht es etwas urspünglicher zu. Das 3-Gänge-Menü und die Weine jedenfalls sind spitze. Es hat uns sehr gut gefallen und einige nehmen sich noch einen oder zwei Kartons Wein als Andenken mit.

Zurück geht es an Arezzo vorbei auf möglichst direktem Weg ins Hotel nach Laterina. Toskana bei Nacht sozusagen. Bis morgen.

Euer Reisezauberer

Toskana-Reise, Tag 4

Nach der „Fressorgie“ von gestern gibt es heute wieder etwas Kultur. Wir fahren Richtung Siena und unsere Reiseleiterin Silvia erklärt uns Geschichte der Stadt und das Selbstverständnis ihrer Bürger. Diese sind in Siena in Stadtvierteln organisiert, den Contraden. Die Contraden sind ein lebenslanges soziales Netz für die dort geborenen und der starke Zusammenhalt bricht sich in den Pferderennen um das Palio Bahn. Um diese Tuch und natürlich um die Ehre kämpfen 10 Contraden (von 17) zweimal im Jahr auf dem Hauptplatz, der Piazza del Campo. Ohne Sattel versuchen die Reiter das Pferd ihrer Contrade als erstes ins Ziel zu bringen. Das Pferd zählt dabei alles, der Reiter nichts (auch wenn er dabei bis zu 200.000 Euro verdienen kann).

Aktuell ist die „Contrade des Waldes“ Palio-Sieger und das Stadtviertel ist mit Fahnen und Lampen geschmückt. Überhaupt ist Siena eine unglaubliche Ansammlung historischer Gebäude. Es dominiert die Gotik. Das Rathaus mit dem Weltbekannten Campanile und der Dom, der einst der größte der Welt werden sollte (leider nicht fertig geworden) mit seiner Fassade aus weißem und schwarzem Marmor ragen heraus. Sehenswert. Außerdem gibt es ganz viel Geschäfte, meist inhabergeführt. Vor allem für den Gaumen wird viel geboten: Pizza, Kuchen, Kekse, Eis und natürlich Wein aus dem Chianti sind an jeder Ecke zu haben und immer richtig lecker.

Apropos Chianti. Nach unserer Stadtbesichtigugn bringt uns der Bus ins Chianti-Gebiet. Wir fahren nach Castellina in Chianti, ein mittelalterliches Dorf, quasi ein Siena für die Westentasche. Superschön und gemütlich und mit einer tollen Aussicht auf die Hügel des Chianti. Wir kaufen bei einem Konditor etwas Süßes und auch ein Eis rutscht noch die Kehle runter.

Über Radda in Chianti und Castelnuovo Baradenga geht es zurück zum Treffpunkt, wo wir unsere Reiseleiterin verabschieden. Auf dem Weg dorthin fahren wir durch Weinberge und Olivenhaine, vorbei an Weingütern und Schlössern und lassen das Chianti so richtig auf uns wirken. Eine atemberaubende Landschaft, wie es schon das Motto unserer Reise versprach.

Zurück im Hotel erwartet uns ein leckeres Menü und wir tauschen bei ein paar Karaffen Wein die Erlebnisse des Tages aus. Fazit: Toller Tag bei Sonnenschein.

Euer Reisezauberer

Toskana-Reise, Tag 3

Heute ist der erste reine „Toskana-Tag“. Schon das Frühstück ist lecker und schön landestypisch. Unsere Reiseentfernung zum ersten (und wie sich herausstellen wird einzigen) Tagesziel beträgt rund 5 Km. Wir fahren zur Fattoria la Vialla, einem Bio-Landgut, das in Deutschland vielen bekannt ist, denn die Erzeugnisse wandern oft über die Alpen zu den „Nordlichtern“.

Wir erleben eine Führung über das Gelände. Allerdings sehen wir nur einen Ausschnitt der vielen tausend Quadratmeter, die die Fattoria umfasst. Unsere Führerin Pamela zeigt uns zunächst die kleine Mühle, die schon etliche Jahre auf dem Buckel hat aber bis heute täglich im Einsatz steht. Das Mehl geht nach nebenan, wo wir die Produktion der leckeren Kekse beobachten können. Die Backöfen werden übrigens traditionell mit Holz beheizt und das Ergebnis dürfen wir probieren. Lecker.

Einen Raum weiter geht es wenigr beschaulich zu. Die Küche der Fattoria, in der alle Soßen, Marmeladen etc. hergestellt werden, ist schon High-Tech. Auch hier dürfen wir das Ergebnis des Tages, ein Tomatensugo, probieren. Gegenüber der Küche werden die Kekse verpackt. Auch hier: Alles Handarbeit.

Nächste Station der Führung war der Weinkeller. Hier lagern die Weine der Fattoria in Holzfässern. Wenn ich richtig verstanden habe, liegen hier 450.000 Liter. Wir bekommen natürlich einen Rotwein zum Kosten, nein sogar zwei. Auch lecker. Direkt nebenan liegt die Ölmühle. Hier wird ab Oktober wieder das leuchtend grüne Olivenöl gepresst. Wir haben wenigsten ein bisschen beim Abfällen der Lagerbestände zuschauen dürfen.

Von der Ölmühle aus geht es ein wenig bergan, wieder an Küche und Backstube vorbei sowie am Hofladen bis zum Hauptgebäude der Fattoria la Vialla. Hier erwartet uns ein Menü, das uns die nächsten viereinhalb Stunden (kein Scherz) beschäftigen sollte. Zunächst gab es Antipasti der verschiedensten Art und verschiedene Schauweine als Apperitiv. Wie wir erfahren sollten, zählte dieser Gang beim Fünf-Gänge-Menü noch nichtmal mit.

Erster Gang waren wieder Antipasti, nur das es jetzt an der langen Tafel unter den Bäumen weiter ging. Gemischte Crostini, ein Eiergericht und der passende Weißwein. Als nächstes schlossen sich Penne an, also die traditionelle Pasta der Gegend.

Rotwein kam als Begleiter des geschmorten Lamms zum Einsatz. Auch der Hammer. Dazu (oder danach?) gab es Kartoffeln und Karotten sowie gemischten Salat. Und ein wenig Wein gab es auch…

Da man uns ohne Dessert nicht gehen lassen wollte, kamen noch hausgebackene Kuchen und Kekse auf den Tisch mit starkem italienischem Kaffee. Und so saßen wir noch lange an der langen Tafel unter den Bäumen und ließen aus die Sonne auf den Pelz scheinen.

Und ganz zum Schluss stand noch ein Besuch im Hofladen an, um ein paar ess- und trinkbare Andenken zu erstehen.

Fazit des Tages: Ganz, ganz selten so lecker gegessen und über einen so langen Zeitraum soviel Spaß gehabt und einfach genossen. Ach so: Von der Fatoria aus ging es zurück ins Hotel, wo erneut ein mehrgängiges Essen auf uns wartete. Mann o Mann.

Euer Reisezauberer

Toskana-Reise, Tag 2

Raus aus den Federn und frische Bergluft einatmen. Man merkt tatsächlich einen Unterschied in der Luft, auch wenn der Bereich des Brennerpasses heute vor allem Verkehrsschneise ist. Trotzdem ist der Blick vom Hotelbalkon schön und der Tag kann starten.

Nach dem Frühstück fahren wir ein Stück die alte Brennerstraße entlang, meistens die Etsch mit ihrem klaren Gebirgswasser links oder rechts neben uns, immer begleitet von Obst- und Weinbau. Ab Bozen nehmen wir dann die Autostrada gen Süden, mautpflichtig versteht sich. Unsere Mittagspause haben wir in Bologna geplant. Als brave Deutsche folgen wir den Schildern „Bus Turistici“ und hoffen auf einen innenstadtnahen Busparkplatz. Irgendwann befinden wir uns auf einer Straße ohne Wendemöglichkeit und wir stellen fest: Besagter Parkplatz ist an der Kirche San Luca, 5 Kilometer außerhalb und einige hundert Meter oberhalb der Stadt. Ausblick toll, Kirche schön aber den Besuch der City in Bolongna müssen wir auf die Rückfahrt verschieben.

Zunächst einmal geht es weiter auf der Autostrada, die mit ihren engen Kurven in Deutschland nie und nimmer als Autobahn durchgehen würde. Aber man hat sich hier der Landschaft anzupassen und die ist eben bergig. Etwas nördlich von Florenz erreichen wir die Toskana und trotz der städtischen Landschaft kann man den Stil der Häuser, die Vegetation und das Licht der Toskana schon erahnen.

Unser Hotel heißt „Toscana verde“, also „Grüne Toskana“ und liegt etwas außerhalb von Laterina. Ein echtes Landhotel und so wollten wir das auch haben. Das Essen ist hervorragend und auch der Hauswein schmeckt. Das lässt sich vielversprechend an.

Euer Reisezauberer

 

Toskana-Reise, Tag 1

Uns los geht es bei grauem Himmel. Aber wir fahren ja in den sonnigen Süden. Nur ist es bis dahin noch ein weiter Weg, der uns über die Autobahn über Bayern und Österreich zunächst nach Südtirol führt. Nochmal zum Thema Sonne: Am Brenner liegt Schnee! Na toll. Nachdem uns unser Navigationssystem noch einige Kilometer Umweg gekostet hat, landen wir im Hotel Saxl in Freienfeld (zwischen Sterzing und Brixen). Ein typisches, professionell geführtes Gruppenhotel. Und das Essen ist sogar schon angerichtet, so dass alle, die ihr Gepäck aufs Zimmer gebracht haben, sich sofort stärken können. Und morgen gibt es bestimmt schönes Wetter…

Euer Reisezauberer