Luxusreise Hamburg, Tag 3

Alles hat ein Ende. Auch eine schöne Reise nach Hamburg. Um den letzten Tag noch einmal genießen zu können, lassen wir uns schön viel Zeit. Das Frühstücksbuffet unseres Hotels ist nämlich so vielfältig, dass man in – sagen wir mal – zwei Stunden einen richtig guten Start in den Tag hinlegen kann: Eier (gekocht, gerührt oder nach eigenen Wünschen kreiert), Brot, Brötchen, Müsli, Obst, Gemüse, Yoghurt und Quarkspeisen, Wurst, Käse, Salate, Kaffee, Tee, Säfte und und und.

Nach dem Auschecken sind es nur wenige hundert Meter bis zu unserem nächsten Programmpunkt, dem Chocoversum. Während einer 90-minütigen geführten Tour durch die Welt der Schokolade – schrittweise von der kakaobohne bis zur fertigen Süßigkeit – wird man regelrecht zum Naschen angestiftet. Höhepunkt ist die Kreation einer eigenen Schokoladentafel, gerne auch mit ungewöhnlichen Zutaten wie Chili und Gewürzen. Wem das immer noch nicht reicht, der kann im Shop seinen Hunger auf Naschwerk weiter stillen.

Jetzt nehmen wir aber endgültig Abschied von der Hansestadt und machen uns auf Richtung Süden. Eine kleine Pause ist noch erforderlich. Die verbringen wir im Designer Outlet Soltau, direkt an der Autobahn. Ein ganzes Dorf für´s Shopping. Über 60 Geschäfte laden zum stöbern ein. Ein wenig Gastronomie gibt es auch – falls der Schokoladenbauch schon wieder Platz hat.

Jetzt geht es aber zurück nach Hause, voller Eindrücke eines Hamburg-Reise für den ganz besonderen Geschmack.

Euer Reisezauberer

Luxusreise Hamburg, Tag 2

Nach dem tollen Auftakt am Vorabend stehen die Zeichen am zweiten Tag erst einmal auf „Hamburg“. Mit einer Stadtrundfahrt tauchen wir tief in die Stadtentwicklung ein. Man kann sich vorstellen, wie die heutige Millionenstadt Hamburg aus kleinen Handelsplätzen auf Elbinseln entstand. Aber was wäre Hamburg ohne seinen Hafen. Daher endet die „Runde“ mit einer Hafenrundfahrt. Die Erklärungen sind dank ein bisschen Seemannsgarn noch etwas launiger als an Land. Aber wer hat eigentlich gesagt, dass Stadtgeschichte immer langweilig sein muss?

Die Mittagspause verbringen wir im Bereich der Landungsbrücken, bevor uns der Bus zurückbringt zum Hotel. Von hier aus geht es – nach einer Stärkung mit Sekt und Pralinen – am frühen Abend Richtung Elbphilharmonie. Dort angekommen geht es die lange Rolltreppe hinauf bis auf Höhe des Daches des ehemaligen Speichergebäudes, das heute sozusagen das Fundament der Elbphilharmonie bildet. Darauf thront der prägnante Glaspalast, der einen der beeindruckendsten Konzertsäle europas beherbergt.

Wir nehmen unsere Plätze in der 15. Etage ein – wer schlecht zu Fuß ist, dem seien die Aufzüge empfohlen. Nun liegt er uns zu Füßen, der Raum für über 80 Musiker und einen über 40 Köpfe zählenden Chor. Es wird „Le martyre de Saint Sébastien“ gegeben, das Martyrium des heiligen Sebastian von Claude Debussy. Schwere Kost, die von den Hamburger Symphonikern unter Sylvain Cambreling dargebracht wird. Man spürt wie sehr sich das Orchester jeden Ton erarbeitet und wie es die Akusitik der Elbphilharmonie erst möglich macht, auch kleinst Tonnuancen auf allen Zuschauerplätze wahrzunehmen. Beeindruckend.

Euer Reisezauberer

Luxusreise Hamburg, Tag 1

Kalt aber sonnig. So lautet das Wettermotto am ersten Tag unserer besonderen Hamburg-Reise. Erste Station ist die Autobahnraststätte Lüneburger Heide, gut 50 Km vor den Toren der Stadt. Klingt profan, wird aber mit einem Fingerfoodbuffet und einem guten Glas französischem Cremant zu etwas besonderem.

In Hamburg angekommen gönnen wir uns zunächst einmal einen Bummel im mondänen Einkaufsparadies Jungfernstieg und entlang der Alster. Dann geht es weiter ins Hotel Hyperion. Sehr schick, sehr modern.

Später erwartet uns dort ein Konzertapperitiv mit einem kleinen Buffet. Ein guter Auftakt für den ersten Konzertabend der Reise. Mit dem Bus geht es zur St.-Michaelis-Kirche, dem Hamburger Michel. Hier erwartet uns ein Orgelkonzert mit dem Musikdirektor des Michel, Christoph Schoener. Über 90 Minuten klassische Musik, dargebracht und toll erklärt von einem echten Könner. Drei der vier Orgeln des Michel kommen zum Einsatz und klingen wie eine einzige. Besonders ungewöhnlich für den interessierten Laien: Das Fernwerk. Diese Orgel steht auf dem Dachboden der Kirche und der Schasll erreicht uns über ein Gitter in der Decke. Man bekommt also praktisch eine Klangdusche.

Unser Abend klingt aus bei einem schönen Cocktail in der Skybar „Bar 11“. Eine schöner Tag, der Lust macht auf mehr.

Euer Reisezauberer